Spam / Viren / Phishing

Dieser Mailserver nutzt aktuelle Technologien zum Spam- und Virenschutz für jedes Mailkonto. Die empfangenen Mails werden voreingestellt automatisch anhand bestimmter Spamkriterien, RBLs (schwarze Listen) und selbstlernenden Datenbanken untersucht und bei einem positiven Ergebnis im Header markiert. Sie können frei entscheiden, was mit den erkannten Spams geschehen soll: per Mailprogramm umsortieren oder löschen oder in ein extra Spamordner auf dem Server ablegen. Wir helfen Ihnen die eigenen Programme so einzustellen, dass Spam kein Problem mehr darstellt.

Eine Gewähleistung für die Erkennung aller Spams und Viren kann aber nicht übernommen werden! Die Möglichkeit, dass E-Mails falsch als Spam eingestuft werden besteht. Solche "falsche Spam" E-Mails können an das System zur Korrektur übergeben werden. Die Einstellungen für den Spamschutz können durch den Administrator pro Domain und durch den Empfänger pro E-Mailaccount angepasst werden.
Als als sichere Spam oder Viren erkannte E-Mails werden nicht angenommen und der absendende Mailserver erhält eine entsprechende Fehlermeldung die an den Absender weitergeleitet wird!

Aktuelle Informationen zu Virenbedrohungen finden Sie im Internet z.B. www.kaspersky.de
Infos zu echten und falschen Virenmeldungen (sogenannte Hoaxes) finden Sie u.a. bei www2.tu-berlin.de

Phishing ist eine der aktuellsten Gefahren im Internet. Auch in Deutschland sind Kunden bekannter Unternehmen wie eBay und Postbank Opfer solcher Tricks geworden.

Wie funktioniert Phishing?

Seriös wirkende E-Mails werden allem Anschein nach von einer vertrauenswürdigen Quelle verschickt. Darin wird der Empfänger aufgefordert, seine persönlichen Daten zu aktualisieren. Ein Link in der E-Mail leitet den Empfänger auf eine Website mit einer scheinbar regulären URL. Dort soll der Nutzer vertrauliche Informationen wie Passwörter, Kontonummer, Zugangsdaten oder Kreditkartennummer bestätigen.

Die Website ist allerdings eine gefälschte, und die Informationen gehen nicht an die angegebene vertrauenswürdige Quelle, sondern an Unbekannte, die diese persönlichen Daten für ihre eigenen Zwecke verwenden.

10 Punkte, die eine Phishing-Mail entlarven.

(Quelle: http://www.mailfrontier.com )

  1. Man sollte sich die Unternehmen, mit denen man Geschäfte tätigt, merken. Gehört das sendende Unternehmen nicht dazu, ist die Mail vielleicht betrügerischen Ursprungs, aber in jedem Fall Spam.
  2. Den Betreff beachten: Eine Bank wird niemals den Betreff "Ihre_Konto_Überprüfung_ JETZT" benutzen. Vielleicht mögen diese Nachrichten durch einen Spam-Filter gelangen, da die vermeintlich absendende Bank als legitime Quelle identifiziert wird, was aber nicht heißt, dass die Mail wirklich von einer Bank kommt.
  3. Bei der Kommunikation folgen Dienstleistungsunternehmen bestimmten Regeln. So wird z.B. eine Bank niemals dazu auffordern, vertrauliche Daten über einen Internet-Link einzugeben.
  4. Immer wenn es darum geht, persönliche Daten online einzugeben, sollte ein neues Browser-Fenster geöffnet werden. Nach Beendigung der Transaktion sollte man sich ausloggen und das Fenster sofort schließen.
  5. Manchmal enthalten selbst legale Mails von Unternehmen, die mit ihren Kunden kommunizieren, Rechtschreib- oder Grammatikfehler. Jedoch sollte alles, was über die Anzahl von einem Fehler hinausgeht, zur Vorsicht mahnen.
  6. Man sollte immer mit dem Mauszeiger über die Links scrollen, da auf diese Weise häufig die Zieladresse in der Browserleiste erscheint. So könnte es z.B vorkommen, dass der Absender angeblich das Unternehmen PayPal ist, der Link jedoch auf die Seite www.paipall.com führt.
  7. Man sollte unter keinen Umständen persönliche Daten über einen Link in einer Mail eingeben. Hat man das Gefühl, dass eine Nachricht legalen Ursprungs ist, sollte man dort anrufen oder geforderte Daten immer nur über die offizielle Firmen-Web-Seite angeben.
  8. Man kann von Dienstleistungsunternehmen erwarten, dass sie die Namen ihrer Kunden kennen. Die meisten Phishing Mails sind unpersönlich und enthalten höchstens Anreden, wie z.B. "eBay User" oder "Lieber Kunde".
  9. Man sollte die Belastungen auf den eigenen Kontoauszügen mindestens einmal im Monat überprüfen und jede verdächtige Buchung sofort melden.
  10. Man sollte seinen Computer durch die Verwendung von spezieller Software gegen E-Mail-Gefahren schützen. Bei Fragen zu diesem Thema gibt es zudem viele informative Web-Seiten.